Österreichisch – schweizerische Kulturgesellschaft Zürich

 

Einladungen
 

25.1.2018

 

Beim Menschen beträgt die Anzahl der Handknochen 27. In den Händen befinden sich etwa ein Viertel der Knochen des menschlichen Körpers. Neben ihrer zentralen Funktion für fast alle Arbeiten werden die Hände auch zur Informationsübermittlung eingesetzt. Unsere Hand ist das wichtigste Werkzeug. Ist die Funktion unserer Hand eingeschränkt, dann wird uns das schnell schmerzlich bewusst. Wir freuen uns, Sie im Jänner zu einem Vortrag von

 

Prof. Dr. Pietro Giovanoli mit dem Titel
Wunderwerkzeug Hand
Die Entwicklung der Handchirurgie bis heute


einladen und begrüssen zu dürfen. Prof. Dr. Giovanoli wird in seinem Vortrag auf die häufigsten Verletzungen und Erkrankungen der Hand Bezug nehmen. Die häufigste Erkrankung im Bereich der Hand ist das Karpaltunnelsyndrom. Auch Brüche im Handbereich sind häufig, oftmals durch einen Sturz verursacht. Nervenverletzungen an Hand und Unterarm werden oft durch Schnittwunden verursacht. Sehnenerkrankungen wie der springende Finger sind ebenso weit verbreitet.


Prof. Dr. Giovanoli ist Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Universitätsspital Zürich. Er lädt uns auf eine Zeitreise durch die Handchirurgie ein und zeigt uns das Behandlungsspektrum dieses Fachgebietes.


Donnerstag, 25. Jänner 2018, 18:30 Uhr,
im Lyceumclub, Rämistrasse 26, 8001 Zürich.

 

 

Wir laden Sie zu diesem Vortrag mit Apéro herzlich ein.
 

 

Dr. Ingrid Reinisch
Präsidentin

Elisabeth Giovanoli
Organisatorin


 

Wir bitten um verbindliche Anmeldung zum Vortrag von Prof. Giovanoli bis Montag, 22.1.2018 an Frau Christine Sigg-Riegler, Höhenweg 23, 8302 Kloten oder christinesigg@gmx.ch.
Notruf bei kurzfristiger Absage bis Donnerstag, 25.1.2018, 10 Uhr, Tel. 079 376 43 13

Name____________________  Personen__Unterschrift________________________ 


 

22.2.2018

 

 

„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr“, dieses Dichterwort, basierend auf einer Geschichtserzählung aus dem  15. Jahrhundert, prägte im aufkommenden Nationalismus des 19. Jahrhunderts die Vorstellung vom Ursprung der Schweiz. Die Gründungslegende der Alten Eidgenossenschaft insinuierte ein staatsähnliches Gebilde, das die 3 Waldstätte nach innen geeinigt, nach aussen selbstbewusst auftreten sah, aus dem sich danach systematisch und einträchtig die Schweiz gebildet hätte. Die neueste historische Forschung bringt jedoch ein anderes Bild der Entstehung der vielzitierten „Willensnation“ zum Vorschein.

 

Am 22. Februar 2018 wird Prof. Dr. André Holenstein
im Lyceum Club, Rämistrasse 26, 8001 Zürich um 18:30 Uhr
unter dem Titel „Die Schweiz – eine Willensnation?“

 

aufzeigen, wie sich die äusserst heterogenen Gebiete in einem langwierigen, mitunter schwierigen Prozess integrierten und damit zum heutigen souveränen neutralen Staat entwickelten.

 

Prof. Holenstein wurde 1959 geboren und ist Bürger von Kirchberg in St. Gallen. Er studierte Neue und Mittelalterliche Geschichte sowie Deutsche Literatur an der Universität Bern, wo er 1989 auch promovierte, 2001 habilitierte und 2002 zum ordentlichen Prof. für Ältere Schweizer Geschichte und Vergleichende Regionalgeschichte ernannt wurde. Bereits in jungen Jahren erhielt er den Theodor-Kocher-Preis für hervorragenden wissenschaftlichen Nachwuchs an der Universität Bern. Heute ist er Vorstand und wissenschaftlicher Beirat in diversen Stiftungen sowie Delegierter der Schweizerischen Akademie der Geistes – und Sozialwissenschaften bei Akademien der Wissenschaften Schweiz.


Erfahren Sie die turbulente Entstehungsgeschichte dieses Landes, die eher als Ausdruck eines stetigen politischen und gesellschaftlichen Wandels, als auf einem heroischen Freiheitskampf verschworener Eidgenossen begründet, gesehen werden kann.  

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und die Diskussion beim anschliessenden Apéro.

 

 

Dr. Ingrid Reinisch

  Präsidentin

 

 

Wir ersuchen um verbindliche Anmeldung zum Vortrag von Prof. A. Holenstein bis spätestens 18.2.2018 an Frau Christine Sigg, Höhenweg 23, 8203 Kloten oder christinesigg@gmx.ch

 

Notruf bei kurzfristiger Absage bitte bis Donnerstag, 22.2.2018, 12 Uhr, Tel. 079 376 43 13

 

Name ____________________  Personen __  Unterschrift______________________